August 2012: Splashdiving

Hast du Lust auf eine Freestyle-Sportart? Entdecke Splashdiving!

In Jump UP, move IT und splash DOWN unterscheiden es die Splashdivers. Wir aber können den Sport des Monats August auch ein bisschen vereinfachen. Dann heisst es ganz einfach: „E Arschbombe vom Sprungbrett mache“!

Erstaunt? Waren wir auch. Aber wir können dir versichern, Arschbomben vom Sprungbrett machen (oder eben Splashdiving) ist eine offizielle Sportart! Splashdiving umfasst alle Sprünge, die von einem Sprungbrett oder Sprungturm ins Wasser gesprungen werden. Mitmachen können alle die Lust haben, es gibt weder eine Alterslimite noch spezielle Kategorien für Mädchen oder Jungs. Wie beim Snowboarden oder anderen Freestyle-Sportarten ist es beim Splashdiving wichtig, den Sprung möglichst akrobatisch und stylisch durchzuführen.

Daneben gibt es aber noch einen zusätzlichen und ganz wichtigen Punkt. Ziel bei der Landung im Wasser ist es, das Wasser mit einer möglichst grossen Hautoberfläche zu treffen. Daraus erklären sich nämlich auch die verschiedenen Disziplinen. Beim wettkampfmässigen Splashdiving gibt es verschiedene Kategorien. Beim Fontänenspringen geht es darum, so ins Wasser einzutauchen, dass es eine möglichst hohe Wasserfontäne gibt. Sieger des Dauerbombenspringens wird die Person, welche in einer bestimmten Zeit am meisten Sprünge vom Sprungturm schafft. Und beim Lautstärkenspringen wird die Lautstärke beim Eintauchen gemessen. Natürlich gibt es auch noch eine Freestyle-Kategorie, in der alles zusammen bewertet wird – Akrobatik, Knall und Wasserfontäne.

Gemäss den verschiedenen Disziplinen unterscheidet sich zusätzlich auch die Art der Sprünge, welche gezeigt werden. Diese heissen zum Beispiel Cannonball, offene Arschbombe, Yogi-Arschbombe, schmale Katze, Brett, Kartoffel, Anker usw. Alle diese genau zu erklären ist an dieser Stelle leider nicht möglich, aber du findest alles auf youtube (zum Beispiel splashdiving oder arschbombe als Suchbegriff eingeben).

Also, dann nichts wie los! Sucht euch die nächste Badi mit Sprungbrett (haben alle Basler Badis) oder sogar mit Sprungturm (St. Jakob) und probiert den einen oder anderen Sprung aus.

Wir freuen uns auf die nächste Basler Splashdivers-Generation!

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