Impfen

Ein Mädchen bekommt eine Impfung

Impfungen schützen

Die ersten Impfungen erhält man schon als Säugling im ersten Lebensjahr, unter anderem gegen Starrkrampf, Kinderlähmung oder Masern. Impfungen schützen gegen gefährliche Krankheiten, die sehr schwer oder mit bleibenden Schädigungen verlaufen können. Mit einer Impfung wird unser Abwehrsystem auf einen späteren Kontakt mit speziellen Bakterien oder Viren vorbereitet, und es werden Abwehrkörper dagegen gebildet. An den oben aufgezählten Krankheiten können aber nicht nur Kinder, sondern auch Jugendliche und Erwachsene erkranken. Deshalb ist es wichtig, dass man in jedem Alter die nötigen Impfungen machen lässt.

Vor dem Impfen brauchst du keine Angst zu haben, da es nur ein kleiner, rascher Einstich mit der Nadel ist. Es können nach der Impfung zwar Nebenwirkungen auftreten, diese sind aber selten. Es ist möglich, dass du leichte Schmerzen, eine Rötung oder eine Schwellung an der Einstichstelle bekommst. Viel seltener sind Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Übelkeit. Diese Symptome sollten aber nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Schwerere Nebenwirkungen sind extrem selten und der Vorteil der Impfung überwiegt dieses Risiko bei Weitem.

Schütze dich - impfe dich!

Leider gibt es gegen einige, schwer verlaufende Krankheiten, wie zum Beispiel Aids, keine Impfung. Deshalb sollte man sich gegen ansteckende Krankheiten mit allen Möglichkeiten schützen. Dort, wo es als Schutz auch eine Impfung gibt, gilt es: Schütze dich – impfe dich!