ADHS

Menschen mit ADHS leiden unter einem Mangel an Konzentrationsfähigkeit, sind Hyperaktiv und zeigen oft ein impulsives Verhalten. Es gibt verschiedene Stufen von ADHS. Nicht bei jedem ist sie gleich stark und nicht jeder leidet im Alltag so darunter, dass er medikamentöse oder psychologische Hilfe braucht. Dennoch gibt es viele Betroffene, welche durch ihre starken Symptome so sehr unter der Erkrankung leiden, dass ein geregeltes Leben oft schwer fällt.

Was ist ADHS?

ADHS steht für „Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung“ und ist eine psychische Erkrankung, welche sich bereits bei Kindern durch verschiedene Symptome bemerkbar macht.

Wie der Name schon sagt, haben Betroffene Probleme mit ihrer Aufmerksamkeit. Sie können sich schlecht auf eine Aufgabe konzentrieren, machen häufig Flüchtigkeitsfehler und vergessen oder verlieren Dinge. Hinzu kommt ein anderes Symptom, nämlich die Hyperaktivität. Das bedeutet, dass Betroffene einer ADHS Störung sehr nervös und ungeduldig sind und zum Beispiel schnell unruhig werden und nicht ruhig sitzen können. Auch Impulisivität ist ein wichtiges Merkmal einer ADHS. Impulsive Menschen können ihre Gefühle schwer unterdrücken, sind schnell reizbar und handeln oft bevor sie überlegen. Häufig kommen auch noch andere Begleitsymptome hinzu.

ADHS hat viele Gesichter

Es gibt verschiedene Stufen von ADHS. Nicht bei jedem ist sie gleich stark, und nicht jeder leidet im Alltag so darunter, dass er medikamentöse oder psychologische Hilfe benötigt. Dennoch gibt es viele Betroffene, welche durch ihre starken Symptome so sehr unter der Erkrankung leiden, dass ein geregeltes Leben oft schwer ist. So können einige Betroffene zum Beispiel wegen dem Mangel an Konzentration und Geduld keine Aufgaben zu Ende bringen und haben deshalb starke Probleme in der Schule und später im Arbeitsleben. Auch können sie Probleme damit haben, enge Freundschaften zu knüpfen, da sie durch ihre nervöse und laute Art oft anecken und durch ihre Impulsivität auch schnell in Streit mit jemanden geraten. Dies kann dazu führen, dass die Betroffenen sich sehr einsam fühlen und einen niedrigen Selbstwert entwickeln. Deshalb ist es wichtig, allfällige Symptome so früh wie möglich zu erkennen und zu behandeln.

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