Angststörungen

Angst hilft uns dabei, Gefahren zu erkennen und dann richtig zu handeln. Wenn sie jedoch intensiv, lang andauernd oder ohne Grund auftritt, kann dahinter eine Angststörung stecken.

Von Ängsten verfolgt

Angst gehört zu den angeborenen menschlichen Urinstinkten und ist deshalb ein völlig normales und vor allem lebensnotwendiges Gefühl.Sie hilft uns dabei, Gefahren zu erkennen und dann richtig zu handeln. Wenn sie jedoch intensiv, lang andauernd oder ohne Grund auftritt, kann dahinter eine Angststörung stecken.

Ursachen und Aulöser

Meistens sind die Ursachen und Auslöser für diese psychische Erkrankung nicht direkt zu erkennen. Grosse Menschenmengen können genauso Auslöser von Angstzuständen sein, wie das Sprechen vor Menschen oder die Begegnung mit bestimmten Tieren. Oft reicht bereits der Gedanke an die angstauslösende Situation um die Kontrolle über seine Gedanken zu verlieren und das Gefühl zu haben, verrückt zu werden oder sogar zu sterben. In diesem Zustand des Kontrollverlusts erleben die Betroffenen viele körperliche Symptome wie Herzrasen und Zittern. Als Reaktion kommt es auch häufig zu einer veränderten Wahrnehmung der Umgebung oder der eigenen Person. Zum Beispiel kann es vorkommen, dass einem die Umwelt unwirklich vorkommt, so als würde man einen Film betrachten. Solche verzerrte Sinneseindrücke gehen nicht spurlos am Verhalten vorbei. Aus Angst vor der Angst ziehen sich die betroffenen Menschen oft aus dem Alltagsleben zurück und werden so immer stärker von ihrer Angst bestimmt.

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