Wann wird das Spielen zum Problem?

Wenn man bei Glücksspielen gewinnt, gibt uns das ein gutes Gefühl. Der Nervenkitzel, den man während des Spieles verspürt ist für viele auch ein Ansporn weiterhin Glücksspiele zu spielen. Das kann verlockend sein. Und so kommt es, dass gelegentliche Spieler/innen zu problematischen Spielerinnen und Spieler werden, hohe Beträge setzen sowie häufiger und risikoreicher spielen als Gelegenheitsspieler/innen. Oft wird auch heimlich gespielt und das Spiel nimmt einen (zu) wichtigen Platz im Leben ein.

Du hast einen problematischen Umgang mit Glücksspielen, wenn folgende Punkte auf dich zutreffen:

  • Du spielst bei jeder Gelegenheit
  • Du kannst einfach nicht mehr aufhören zu spielen
  • Wenn es dir nicht gut geht, verspürst du den Drang Glücksspiele zu spielen
  • Du verlierst manchmal die Kontrolle und fängst an immer höhere Beträge zu setzen
  • Du bist oft pleite oder verschuldest dich sogar
  • Du vernachlässigst deine Familie, deine Freunde sowie deine Arbeit oder die Schule
  • Du hast körperliche Symptome wie Appetitlosigkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Schlaf- und Konzentrationsprobleme oder Schweissausbrüche